{"id":12,"date":"2015-08-27T15:07:43","date_gmt":"2015-08-27T13:07:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/?page_id=12"},"modified":"2025-01-10T12:44:24","modified_gmt":"2025-01-10T11:44:24","slug":"ueber-uns","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/?page_id=12","title":{"rendered":"\u00dcber Uns"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Das Giersterbr\u00e4u<\/strong><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\">Das Giersterbr\u00e4u wurde vor ca. 30 Jahren von der Familie Schober gegr\u00fcndet. Was 1984 zuerst als italienisches Restaurant Namens &#8222;Panini&#8220; mit Holzofen begann, wurde am 1. September 2002 in ein Wiener Restaurant Beisl, &#8222;Zu den Schobers Giersterbr\u00e4u&#8220;, mit dem Schwerpunkt regionale &amp; saisionale Spezialit\u00e4ten umgewandelt (aber der Holzofen blieb zum Holzofenspezialit\u00e4ten und Holzof Pizza ).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\">Die Familie Schober erkochte sich mehrere Auszeichnungen und es fehlte nur noch ein Punkt zur Haube! Es war ein stets gut angesehenes Lokal im Bezirk. Aber auch unsere Schobers haben sich ihre Pension redlich verdient! 2015 \u00fcbernahm dann der erfahrene Gastronom Suad Butkovic mit seiner Familie das bestehende Lokal. Mit der selben Philopsophie werden die G\u00e4ste mit tradizioneller Wiener K\u00fcche v<em>erw\u00f6hnt.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Josef Leopold Gierster (*um 1800 wahrscheinlich in Baden bei Wien; \u2020 27. Dezember 1863 in Gaudenzdorf), nach dem die Gasse und das Lokal benannt wurde, war ein \u00f6sterreichischer Brauhausbesitzer und erster B\u00fcrgermeister von Gaudenzdorf.<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\"> <em> Josef Gierster er\u00f6ffnete 1836 im Wiener Vorort Gaudenzdorf ein Brauhaus, dem auch eine Gastwirtschaft und ein terrassenf\u00f6rmig angelegter gro\u00dfer Gastgarten angeschlossen war. Der Betrieb befand sich auf einem Areal, das heute zwischen der Hofbauergasse, der Anton-Scharff-Gasse, der Sch\u00f6nbrunner Stra\u00dfe und der Arndtstra\u00dfe zu suchen ist, knapp au\u00dferhalb der Hundsturmer Linie. Innerhalb des Linienwalls, der Wien und die Vorst\u00e4dte umgab, wurde von der Stadt ab 1829 eine Verzehrungssteuer eingehoben, die die Konsumation von Essen und Trinken teurer machte als au\u00dferhalb dieser Grenze. Das neue Brauhaus mit seiner Gastwirtschaft erfreute sich daher sehr bald gro\u00dfer Beliebtheit, da sich auch einfachere Menschen hier sehr gut unterhalten und zu g\u00fcnstigen Preisen essen und trinken konnten.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gierster wurde alsbald zur beliebten und einflussreichen Pers\u00f6nlichkeit der noch jungen Gemeinde, f\u00fcr deren Prosperit\u00e4t er sich entscheidend engagierte. W\u00e4hrend derRevolution 1848 wurde Gierster Hauptmann der neu gegr\u00fcndeten Nationalgarde. Als 1850 die Gemeinde ihre Vertreter selbst w\u00e4hlen durften wurde Gierster zum ersten B\u00fcrgermeister von Gaudenzdorf gew\u00e4hlt. Er blieb in dieser Funktion bis 1861.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gierster spendete die Einrichtung eines Choleraspitals im Ort. Vor der Gr\u00fcndung einer \u00f6rtlichen Freiwilligen Feuerwehr hatte Gierster in seinem Br\u00e4uhaus eine eigene Werkfeuerwehr eingerichtet, die auch der ganzen Gemeinde zur Verf\u00fcgung stand. 1854 brannte in seinem Hause das erste Gaslicht, eine damals noch neue Technologie, f\u00fcr deren Einf\u00fchrung er eine Vorreiterrolle spielte. In seiner Amtszeit wurde 1855 das Gaudenzdorfer Gaswerk gegr\u00fcndet.<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\"> <em> Josef Leopold Gierster liegt auf demMeidlinger Friedhof begraben. 1894 wurde die vormalige Krongasse in Meidling ihm zu Ehren in Gierstergasse umbenannt.<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\"> <em> Der k.k. Hofbr\u00e4umeister und Brauhausbesitzer Gierster hat entscheidende Bedeutung f\u00fcr die Entwicklung der Gemeinde Gaudenzdorf und damit auch f\u00fcr die Geschichte des 12. Wiener Gemeindebezirkes Meidling, dem Gaudenzdorf 1890 angeschlossen wurde.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gaudenzdorf<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gaudenzdorf ist ein Bezirksteil des 12. Wiener Gemeindebezirks Meidling und eine der 89 Wiener Katastralgemeinden. Der Ort war bis 1890\/1892 eine selbstst\u00e4ndige Gemeinde.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gaudenzdorf liegt am Wienfluss im Nordosten des Gemeindebezirks. Die Katastralgemeinde erstreckt sich \u00fcber eine Fl\u00e4che von 27,54 ha. Der Grenzverlauf des statistischen Z\u00e4hlbezirks Gaudenzdorf weicht geringf\u00fcgig von jenem der Katastralgemeinde ab. Im Jahr 2001 hatte der Z\u00e4hlbezirk Gaudenzdorf 3430 Einwohner und insgesamt 275 Geb\u00e4ude.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Auf dem Gebiet des sp\u00e4teren Gaudenzdorf befand sich einst der Ort Meinhartsdorf, der sich entlang der heutigen Sch\u00f6nbrunner Stra\u00dfe bis zur L\u00e4ngenfeldgasse erstreckte. 1812 entstand am heutigen Gaudenzdorfer G\u00fcrtel das Gasthaus \u201eZum gr\u00fcnen Baum\u201c. 1818 z\u00e4hlte das vor der Hundsturmer Linie gelegene Neu-Meidling bereits 44 H\u00e4user.<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\"> <em> Am 24. Januar 1819 wurde dieser Teil der Gemeinde Untermeidling abgetrennt und konstituierte sich als selbst\u00e4ndige Gemeinde mit dem Namen Gaudenzdorf. Der Name wurde zu Ehren des Grundherrn, des Klosterneuburger Propstes Gaudentius Andreas Dunkler gew\u00e4hlt. Gaudenzdorf lag damals zwischen der Arndtstra\u00dfe im S\u00fcden und der Diefenbachgasse im Norden. In der Folge entwickelte sich der Ort dynamisch. \u00dcber den Wienfluss wurden der Storchensteg und 1831 der Kobingersteg errichtet, die die beiden durch den Fluss getrennten Ortsteile verbanden. 1836 gr\u00fcndete Josef Leopold Gierster ein Brauhaus und einen terrassenf\u00f6rmig angelegten Gasthausgarten mit Tanzs\u00e4len, die sich gro\u00dfer Beliebtheit erfreuten. Im selben Jahr entstand auch die erste Schule des Ortes (heute Sch\u00f6nbrunner Stra\u00dfe 187). W\u00e4hrend der M\u00e4rzrevolution 1848 kam es auch in Gaudenzdorf zu Unruhen. Es bildeten sich Arbeiterversammlungen und am 14. M\u00e4rz wurden einige Gastwirte und Tabakl\u00e4den gepl\u00fcndert. Im Oktober kam es wieder zu Krawallen von Handwerkern und Arbeitern. Schlie\u00dflich richtete das Infanterie-Regiment Latour unter Graf Colloredo-Mannsfeld beim Hundsturmer Friedhof ein Blutbad unter den Nationalgardisten an.<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\"> <em> Die Industrialisierung setzte 1855 mit der Gr\u00fcndung des Gaudenzdorfer Gaswerkes ein. 1856 folgte die \u00d6lfabrik Guttmann und 1857 die Fabrik des Gottlieb Taussig, die Seife und Kerzen herstellte. 1866 wurde die erste Gewerkschaft in Gaudenzdorf von den Gerbern gegr\u00fcndet und es kam zu ersten Streiks. 1870 entstand in der Sch\u00f6nbrunner Stra\u00dfe 189 die zweite Schule Gaudenzdorfs, 1871 in der Haebergasse 1 ein Kindergarten. Von 1873 bis 1921 bestand die Gaudenzdorfer Feuerwehr. Eine Pferdestra\u00dfenbahn fuhr seit 1883 von der Hundsturmer Linie nach Sch\u00f6nbrunn durch den Ort, eine zweite querte seit 1885 vom Meidlinger Bahnhof kommend Gaudenzdorf. Seit 1884 fuhr eine Dampftramway von Gaudenzdorf bis Wiener Neudorf.<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\"> <em> Wienflussregulierung bei Gaudenzdorf (1894\u20131898)<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\"> <em> 1890 wurde das bis dahin selbstst\u00e4ndige Gaudenzdorf mit Wirkung vom 1. J\u00e4nner 1892 dem 12. Wiener Gemeindebezirk Meidling angeschlossen. 1905 trennte man den n\u00f6rdlich des Wienflusses gelegenen und bis an die Diefenbachgasse reichenden Ortsteil Neu-Gaudenzdorf ab und schlug ihn dem damaligen 14. Bezirk (heute 15. Bezirk) zu, wodurch ungef\u00e4hr 20 % der Fl\u00e4che an Sechshaus verlorengingen.<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\"> <em> An den einstigen Ort Gaudenzdorf erinnert heute noch der Stra\u00dfenname Gaudenzdorfer G\u00fcrtel.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die ersten Bewohner von Gaudenzdorf waren vornehmlich Fischer und W\u00e4scherinnen, die ihr Gewerbe am Wienfluss aus\u00fcbten. Mit dem Zuzug von F\u00e4rbern und Gerbern, die ihre Abw\u00e4sser in den Fluss leiteten, ver\u00e4nderte sich die Bev\u00f6lkerungsstruktur, denn den fr\u00fcheren Berufen wurde damit die Grundlage entzogen (die Fische starben aus; das Wasser war zum Waschen zu sehr verschmutzt). Aus den Handwerksbetrieben entwickelte sich allm\u00e4hlich eine beginnende Industrialisierung.<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\"> <em> Die Entwicklung des nicht einmal 100 Jahre bestehenden Ortes zeigt sich an den Bev\u00f6lkerungszahlen: 1818 hatte Gaudenzdorf 44 H\u00e4user, 1831 1642 Einwohner und 168 H\u00e4user, 1852 6006 Einwohner und 263 H\u00e4user, 1860 11692 Einwohner und 288 H\u00e4user, 1880 12377 Einwohner und 296 H\u00e4user, 1885 12739 Einwohner und 312 H\u00e4user, und schlie\u00dflich 1890 12455 Einwohner.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Das Wappen von Gaudenzdorf stellt den Heiligen Johannes von Nepomuk dar. Dieser Heilige wurde deswegen gew\u00e4hlt, weil der Ort am Wasser (Wienfluss) lag und der Gefahr von \u00dcberschwemmungen besonders ausgesetzt war. Der Heilige, der meist an Br\u00fccken verehrt wurde, sollte vor der Gefahr des Wassers sch\u00fctzen.<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>English <\/strong><\/p>\n<p>The Giersterbr\u00e4u<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>The Giersterbr\u00e4u was founded about 30 years ago by the Schober family. What first started as an Italian restaurant named \u201cPanini\u201d with a wood-burning stove was converted on September 1, 2002 into a Viennese restaurant Beisl, \u201cZu den Schobers Giersterbr\u00e4u\u201d, with a focus on reginal &amp; seasonal specialities.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>The Schober family earned several awards and only one point to the hood was missing! It was an always well-regarded restaurant in the district. But our Schobers have earned their pension as well! In 2015 the experienced restaurateur Suad Butkovic took over the existing restaurant with his family. With the same philosophy, guests will be pampered with traditional Viennese cuisine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Josef Gierster opened a Brauhaus in the suburb of Gaudenzdorf in 1836, which also had a restaurant and a terraced garden restaurant. The farm was located on a area that is now to be found between Hofbauergasse, Anton-Scharff-Gasse, Sch\u00f6nbrunnerstra\u00dfe and Arndstra\u00dfe, just outside the Hundsturmer line. Within the linewalls, which surrounded Vienna and the suburb, a city tax was levied by the city from 1829, which made the consumption of food and drink more expensive than outside this frontier. The new Brauhaus with its restaurant was therefore very popular, as also simple people could entertain themselve here and eat and drink at reasonable prices.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gierster immediately became the popular and influential personallity of the still young community, for whose prosperity he devoted himself decisively. During the 1848 Revolution, Gierster became the head of the newly founded National Guard. When Gierster was elected as the first mayor of Gaudenzdorf in 1850, the town was allowed to elect its own representatives. He stayed in this function unteil 1861.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gierster donated a cholera hospital in the village. Prior to the establishment of a local volunteer fire brigade, Gierster had set up his own fire brigade in his Br\u00e4uhaus, which was also available to the whole community. In 1854, the first gas light, a still new technology, for which he played a pioneering role, burned in his house. In 1855 the Gaudenzdorfer Gaswerk was founded.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Josef Leopold Gierster is buried in the Meidlinger cemetery. 1894 was renamed the former Krongasse in Meidling in honor of him in Gierstergasse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/17016538_10154425426232291_483267287_o.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-373\" src=\"http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/17016538_10154425426232291_483267287_o-226x300.png\" alt=\"17016538_10154425426232291_483267287_o\" width=\"226\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/17016538_10154425426232291_483267287_o-226x300.png 226w, http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/17016538_10154425426232291_483267287_o-768x1022.png 768w, http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/17016538_10154425426232291_483267287_o-770x1024.png 770w, http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/17016538_10154425426232291_483267287_o.png 1329w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/17036802_10154425426802291_1552859480_o1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-374\" src=\"http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/17036802_10154425426802291_1552859480_o1-216x300.png\" alt=\"17036802_10154425426802291_1552859480_o(1)\" width=\"216\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/17036802_10154425426802291_1552859480_o1-216x300.png 216w, http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/17036802_10154425426802291_1552859480_o1-768x1065.png 768w, http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/17036802_10154425426802291_1552859480_o1-738x1024.png 738w, http:\/\/www.giersterbraeu.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/17036802_10154425426802291_1552859480_o1.png 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Giersterbr\u00e4u Das Giersterbr\u00e4u wurde vor ca. 30 Jahren von der Familie Schober gegr\u00fcndet. 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